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Geschichte

Bereits im Altertum sprangen Menschen von Riffen, Uferfelsen und Schiffen mit perfekt ausgeführten Kopfsprüngen ins Wasser, wie es alte Abbildungen belegen. Alte Aufzeichnungen belegen auch, dass es sich vorwiegend um Fischer und Krieger handelte.

Anfänge des freudbetonten Wasserspringens wurden im 16. Jahrhundert in der Schweiz nachgewiesen. Im Mittelalter gab es Ansätze zum sportlichen Springen durch die Halloren in Halle/Saale. Der große Aufschwung der Sportart in MitteleuropaRückreise: wurde im 19. Jahrhundert durch den Bau von Badeanstalten und der Entwicklung des Turnsports begünstigt. In Deutschland wandte man sich vor allem dem Kunstspringen zu, während in Schweden das Turmspringen gepflegt wurde. Beide Länder waren bis 1914 in diesen Disziplinen des Waserspringens dominierend.

Olympisch ist die Sportart seit 1904. In St. Louis sprangen die Männer allerdings nur vom Turm. Hinter dem Amerikaner Sheldom erkämpften die Deutschen Georg Hoffman und Alfred Braunschweiger Silber und Bronze. Vier Jahre später gab es das Debüt für die Kunstspringer vom 3-Meter-Brett. 1912 standen erstmals auch Frauenkonkurrenzen im Olympia-Programm.

Außergewöhnliches schaffte 1952 und 1956 die Amerikanerin Pat McCormick, die alle vier Goldmedaillen eroberte.

Hier ein paar Links zur Geschichte des GAK (Infoquelle: http://www.geschichtegak.at ):

http://www.geschichtegak.at/personen/hall-of-fame/köllner-robert/

http://www.geschichtegak.at/www-geschichtegak-at/sölkner/

 

 

 

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